FREDERIC PEIN & ANNETTE OHM

BIO-GÄRTNEREI ROTHENFELD

Frederic Pein Gärtnerei Rothenfeld
Rothenfeld 8
30916 Isernhagen


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Hauptprodukt/Dienstleistung
Biologischer Gemüseanbau für Gemüsekiste
und auf Wochenmärkten

„Über die Jahre habe ich tolle Menschen kennengelernt.“

Angebaut wird, was in die Jahreszeit passt.

„Es geht nicht ohne den Gemüseanbau in der Region”, sagt Frederic Pein. Seit 25 Jahren pflanzt und erntet er gemeinsam mit seiner Frau und Gärtnermeisterin Annette Ohm mit viel Umsicht für die Natur eine Vielfalt an Sorten. Angefangen hat es Mitte der Neunziger mit einem Hektar. Doch sie wuchsen stetig und erweiterten das Angebot auf ihrer Anbaufläche in Neuwarmbüchen, einem Ortsteil von Isernhagen.

Das nach Bioland-Richtlinien angebaute Gemüse kommt in Kisten zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern rund um Hannover bis hoch um Celle. Dabei arbeitet er mit dem Bio-Lieferservice Gemüsekiste aus Hiddestorf zusammen. Gut 40 Prozent seines Umsatzes läuft mittlerweile darüber. „Es ist eine sehr schöne Zusammenarbeit”, sagt der 55-Jährige.

Doch sein Gemüse geht auch in den eigenen Hofladen, „unsere kleine Markthalle”, auf Wochenmärkte, in Hannovers Bioläden sowie über den Caterer Dietmar Hagen von „Essenszeit” in ausgewählte Kantinen. Auf Märkten findet schließlich der direkte Kontakt mit den Menschen statt, den er und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sehr schätzen. Es sei wichtig, dass die Kundschaft sieht, wer für die Erzeugnisse verantwortlich ist.

In seiner Gärtnerei Rothenfeld baut Frederic Pein unter anderem in Gewächshäusern je nach Jahreszeit zum Beispiel Tomaten, Gurken, Auberginen, Paprika, Feldsalat, Postelein oder Staudensellerie an. Im Freiland gibt es außerdem 45 Gemüsearten, die angebaut und angeboten werden. Durch andere Betriebe wie Gärtnerei Kiebitz wird sein Angebot komplettiert.

Wie der Anbau ist auch die Zahl der Mitarbeiter gewachsen. Auf 30 Helfer und Helferinnen in der Saison – und ganzjährig sind es zehn Festangestellte im Anbau. „Über die Jahre habe ich tolle Menschen kennengelernt”, erzählt der Gemüsegärtner, der neben dem ökologischen auch den sozialen Aspekt hervorhebt. So wird auch das gemeinsame Arbeiten trotz der langen Erfahrung optimiert. In täglichen Besprechungen, gemeinsam am frühen Morgen, bevor es zum Ernten aufs Feld geht.

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